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Laden leicht gemacht


Mit unserem JUICE BOOSTER 2 sind Sie bestens für Ihre nächste Reise gerüstet. Nehmen wir an, ...

... Sie stoppen an einer Autobahn-Raststätte mit E-Ladestation. Sie zücken locker Ihren JUICE BOOSTER 2 mit dem Typ 2-Adapter und laden mit 32A ca. 100 km pro Stunde in Ihr Model S. Wenn es keinen Mennekes-(Typ 2-)Plug gibt, dann passt sicher Ihr CEE32, sonst mindestens Ihr CEE16.

... Sie fahren in die Berge oder in die Pampa. Halten Sie bei einem richtig schönen Restaurant und sagen Sie: "Ich bestelle bei Ihnen ein schönes grosses Steak, wenn ich derweil bei Ihrem Tumbler oder in Ihrer Küche 400V 16A einstöpseln kann, bitte." Dazu grosse Augen machen. Dann locker flockig den CEE16- (oder in der Schweiz den T15-)Adapter auspacken, wenn nötig Verlängerung montieren.
... Sie halten im elektrischen Niemandsland. Dann hilft eine kleine Adapterauswahl (deckt jedes europäische Land ab) und das JUICE CONNECTOR-Verlängerungskabel. So laden Sie immerhin elektrisch sicher mit 13A (und nicht nur mit 10A, auf die Sie normale Adaptersicherungen hinunterzwingen). In der Tasche E-TRAVELLER 2 hat es für diesen Fall noch einen kleinen Platz frei für Ihr Pyjama und eine Zahnbürste (nicht mitgeliefert).

... Sie verfahren sich auf einen Campingplatz. Dort finden Sie den blauen 16A-Stecker einphasig. Selbst hierfür sind Sie gerüstet - ein gutes Gefühl, nicht?

Zum JUICE BOOSTER 2 sind übrigens Verlängerungskabel erhältlich, mit denen Sie in jeder Stromstärke mindestens 15m überbrücken können. Damit und mit dem JUICE BOOSTER 2 kommen Sie auf 20 bis 25m Verlängerung. So decken Sie mit minimaler mitgeschleppter Kupfermenge jede, wirklich jede erdenkliche Ladesituation ab.




Reicht die Weite?



Als e-Driver sparst Du eine Menge Geld. Hauptsächlich auch dadurch, dass Du nie mehr Eintritt ins Kabarett zahlen musst. Denn das hast Du täglich im Kontakt mit Fortschrittsverweigerern:

"Ein tolles Auto haben Sie da, aber was ist die Reichweite?" fragen Dich die Leute auf der Strasse. Es spielt dann gar keine Rolle was Du sagst, egal ob "150 km" oder "400 km", sie rümpfen aus Prinzip die Nase und sagen altklug so Dinge wie "ja, das ist halt schon ein Problem". Denn sie fahren täglich meist um die 50 km - und das Rechnen war schon immer schwierig.



diagram
Mehr Infos zu den Modellen von Elektrofahrzeugen finden Sie in unserem Verzeichnis: Fahrzeuge

Irgendwie hat es sich so ein wenig wie mit den Mobiltelefonen. Als die ersten Smartphones aufkamen, sagten die Leute auch so gescheite Sachen wie "was ist die Laufzeit Deines Smartphones? Ich muss mein altes Telefon nur alle 14 Tage aufladen". Wie wenn das ein Vorteil wäre, zwei Wochen abzupassen statt es einfach jeden Abend einzustöpseln. Beim Telefon hat es knapp drei Jahre gedauert, bis sich bei jedem Opa das Smartphone durchgesetzt hatte. Beim Auto geben wir nochmals drei dazu, bis also wohl 2020 die meisten gemerkt haben, dass die Reichweite kein Problem darstellt. 

Wie definiert sich Reichweite?

Reichweite bedeutet also die Autonomie, wie weit ein Auto ohne externe Energiezufuhr kommt. Und das sind wir schon beim springenden Punkt: Wann und wo führe ich externe Energie zu?

Zurück zum Mobiltelefon: Hier macht sich niemand mehr Gedanken darüber, wann und wo ein Mobiltelefon zu laden ist. Man steckt es einfach immer ein. Zu Hause über Nacht sowieso, wenn die Energie tagsüber knapp wird ebenfalls. Für Telefone gibt es ja sogar schon portable Akkus, wie beispielsweise den e-Juice Bar, um jederzeit laden zu können. Und jetzt erklären Sie mir, weshalb man das mit einem Auto nicht genauso machen soll. Jeden Morgen haben Sie einen vollgetankten Wagen. An den 10% der Tage im Jahr wo Sie weiter fahren als Ihre Reichweite hergibt, laden Sie einfach unterwegs nach, dort wo Sie grad Halt machen. So einfach ist das.







Ladeinfrastruktur



Laden unterwegs

Wo man unterwegs laden kann? Na dort, wo man grad ist. Die meisten Menschen haben Mühe, sich vom Altbekannten zu lösen. Deshalb ist ja auch immer von E-Tankstellen die Rede. Selbst visionäre Verkehrsplaner zeichnen dann so große überdachte Hallen oder Container-Ghettos, weil sie annehmen, die Leute müssten ja zu Tankstellen hinpilgern, so wie ein verdurstender Ochse zum Wasserloch. Klar, man kann solche Tankstellen gut nützen, vor allem wenn sie am Weg liegen. Und das tun sie inzwischen schon ziemlich oft, wie sie auf dem untenstehenden Bild unschwer erkennen können. Sie können aber genau so gut Ihre eigene mobile Ladestation mitnehmen und so an jeder beliebigen Steckdose ihr Fahrzeug aufladen. Einfacher geht's nicht.


Die Zukunft wird jedoch dahin gehen, dass man lädt, wo man halt grad ist. Eben wie beim Mobiltelefon. Jede beliebige Steckdose ist de facto eine Tankstelle.
Durch die natürlich gegebene Dezentralität löst das außerdem auch gleichzeitig die Problemstellung, dass bei Tankstellen hohe Strommengen zugeführt werden müssen. Die einfachste Lösung ist für einmal gleichzeitig auch die Beste!

chargermap

Diese Karte zeigt alle öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die auf www.chargemap.com registriert sind.




juice-booster-2


Mobile Ladestation

Noch viel einfacher als Planen und um einiges bequemer: Packen Sie zum Beispiel unsere Juice Booster in den Kofferraum. Fahren Sie drauflos und wenn Ihr Saft zur Neige geht, halten Sie dort, wo es Ihnen gefällt. Strom gibt's überall, und Sie werden zu Kontakten und Erlebnissen kommen, die am Schluss den Charme der Reise und die Freude des Lebens ausmachen Und wenn wir auf die Leser dieser Plattform hören, dann sagen die meisten, dass sie diese beiden Tipps kombinieren. Das entschleunigt, ohne Zeit zu verlieren. Und es macht das Leben reicher, denn wie gesagt: der Weg wird wieder zum Ziel. Konfuzius hätte Spass an einem Elektroauto.


Die gängigsten Installationen zu Hause


Bevor Sie eine Ladeinstallation planen, sollten Sie die technischen Möglichkeiten an Ihrem Standort abklären lassen. Dies macht am besten ein qualifizierter Stromer, beispielsweise jemand von unserem Installationsservice. Untenstehend finden Sie drei Beispiele, wie eine Installation in verschiedenen Situationen aussehen könnte.



Tiefgarage


In einer Tiefgarage stehen drei Elektroautos. Da die Tiefgarage in einem Wohngebiet steht, bietet sich das Aufladen über Nacht jeweils an, somit ist eine AC-Ladestation ausreichend. Empfohlen wird hier eine Installation von drei Wandladeboxen.

Aussenparkplatz


Ein Bewohner hat für sein Elektroauto einen Aussenparkplatz gemietet. Der liegt gerade neben dem Nachbarhaus, sodass eine Stromleitung aus dem Keller der Nachbarn - natürlich mit deren Einverständnis - bis zum Parkplatz gelegt werden kann. Da es nach aussen für jedermann sichtbar ist, empfiehlt sich eine Ladestation in schönem Design - beispielsweise eine Ladebox wie der Juice Charger 1 oder eine Ladesäule wie der Juice Tower.

Privatgarage


Im Haus nebenan hat man sich ebenfalls ein Elektroauto angeschafft. Da das Haus aber nur als Ferienhaus genutzt wird, ist hier keine feste Installation zu empfehlen. Am besten wird eine Wandhalterung montiert, an der ein mobiles Ladegerät (empfohlen: Juice Booster) befestigt werden kann und somit genau analog einer fixen Ladestation genutzt werden kann.
Vorhandene Anschlüsse: CEE16 oder CEE 32
Ladeleistung: 11 kW oder 22kW
Kostenpunkt: ab CHF 999.- pro Station
Kosten basieren auf folgendem Produkt:
Juice Charger 1 ready
Vorhandene Anschlüsse: CEE16 oder CEE 32
Ladeleistung: 11 kW oder 22kW
Kostenpunkt: ab CHF 1549.-
Kosten basieren auf folgenden Produkten:
Juice Charger 1
Standfuss für JC
Ladekabel Typ2-Typ2.
Vorhandene Anschlüsse: Mit entsprechendem Adapter Anschluss an jeder Steckdose möglich.
Ladeleistung: 1.8 - 22 kW
Kostenpunkt: ab CHF 999.- (Spezifische Adapter werden zusätzlich benötigt)
Kosten basieren auf folgenden Produkten:
Mobile Ladestation Juice Booster 2