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Die Philosophie des e-Drivings



Hier erklären wir allen künftigen (und sogar auch den erst potentiellen) Elektroauto-Fahrerinnen und -Fahrern, welches Wunder auf sie zukommt, wenn sie sich auf "driving electric" einlassen. Es wird eine Metamorphose in Ihnen auslösen. - Erzählt am Beispiel des Tesla Model S, aber genauso gültig für jedes andere E-Auto.
(In diesem Abschnitt geht's ums Eingemachte. Also ist er in Du-Form geschrieben, damit Deine Seele berührt wird.)



Driving electric ...

... ist ein Paradigmenwechsel in Deinem Leben

Dabei spielt es keine Rolle, ob Du ein Model S gekauft hast, weil Du besonders sparsam und umweltfreundlich unterwegs sein willst (obwohl ein Äquivalent von rund 2,5 Litern Benzin auf 100 km schon richtig beruhigend wirkt für eine stattliche Limousine). Oder ob Du es gekauft hast, weil es Dich in gut 3 Sekunden auf 100 katapultiert und Du damit jeden In-Blech-gepresste-Langeweile-Audi versägen kannst. Oder ob Du es gekauft hast, weil es einfach unverschämt gut aussieht und Dich nicht nur arriviert sondern gleichzeitig progressiv aussehen lässt. Nein, das Model S wird Dich neuen Dimensionen zuführen. Es wird Deine persönliche Lebenshaltung und Lebensführung beeinflussen, ob Du willst oder nicht. Es wird Dich auf eine höhere Qualitätsstufe heben. Aber dazu benötigst Du ein paar Vorkenntnisse (die eigentlich von Tesla kommen sollten, aber was will man jammern).

Driving Electric ...

... ist schwerelos

Es ist ein Zustand wie aus einer anderen Welt. Ganz anders als früher: Du fffäääHHHRRSSSSTTTTTTTTTT nicht mehr langsam und beschwerlich an, förmlich spürend, wie Dein grollender Explosionsmotor schuften muss, um die Tonnen von Eisen und Blech in Bewegung zu setzen. Nein, im Tesla gleitest Du leiser, gediegener, müheloser als in einem Rolls Royce. Das Cockpit ist edel und doch minimalistisch - so entspricht Luxus dem Zeitgeist. Und es lässt damit Platz für Deine Gedanken und Persönlichkeit. Du bist nicht mehr zugemüllt mit der vordergründigen Opulenz anderer Marken, die Dir den ganzen Tag entgegenschreit "ich möchte ein Premium-Auto sein, bin aber eigentlich über 100jährige Technik".

Driving Electric ...

... wird Dich das geile Blubbern deines V8 nicht vermissen lassen

Blubbern und Fehlzündungen haben schon ihren Reiz. Vor allem in Oldtimern. Das hektische Schalten mit Zwischengas ist tolles Handwerk und ein schönes Hobby. Man kann gut das eine tun und das andere nicht lassen. Aber im Alltag stellst Du schnell fest: Das hauchfeine ssssSS, das Du von Deinem wassermelonengrossen Elektromotor an der Hinterachse Deines Model S vernimmst, ist geiler. Es erinnert an den Sound einer 100fach schallgedämpften Turbine - nur der Schub ist besser. Und Du merkst: Laut war gestern.

Driving Electric ...

... ist Entspannung pur

Mit dem Tesla Model S fährst Du nicht nur - Du gleitest. "Cruising" ist im neuen Jahrtausend angekommen. Das Gefühl dieses Gehetztseins auf der Strasse verschwindet völlig. Du kommst doppelt so entspannt an wie bisher. Sicher hat das nicht nur mit der Stille zu tun, sondern auch mit dem Bewusstsein, dass Du jederzeit schier unermessliche Kraftreserven hast und einen Langweiler in Windeseile (und damit sicher) überholen kannst.

Und das Beste:

Du verlierst nie mehr Zeit mit tanken. Denn Du lädst immer, wo Du sowieso gerade bist. Zu Hause, beim Essen, beim Geschäftstermin - oder einfach an den dicht gesäten Tesla-Superchargern. Da machst Du alle 300 km gut 20 Minuten Pause, schlürfst einen Kaffee und erledigst die dringendsten E-Mails. Statt wie früher durchzuheizen, entnervt am Zielort einzutreffen und dann gehetzt die liegengebliebenen Mails zu beantworten, ist für Dich wieder der Weg das Ziel. Und im Hotel angekommen, schlenderst Du dann ganz entspannt gleich in den Wellnessbereich.

Und auf der Heimreise von Deinen Geschäftsterminen hast Du einen guten Vorwand, Dir einen schönen Hügel mit einem Restaurant obendrauf auszusuchen, dort in der Abendsonne zu speisen und den Tag Revue passieren zu lassen, während Dein Tesla auflädt. Früher wärst Du zurück ins Büro gehetzt, später todmüde ins Bett gefallen ohne Spass am Tag zu haben - und Ende Jahr merkst Du in der Kasse sowieso keinen Unterschied. In der Seele aber schon.

Steig erst um, wenn Du reif bist.

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.


Herzlich, Christoph Erni.